Der Generationenwechsel macht auch vor dem Fundraising nicht halt. Das belegt unter anderem die „Bilanz des Helfens 2018“ von GfK und Deutschem Spendenrat. Darin zeigt sich, dass die spendenstarke vor 1952 geborene Generation der Wiederaufbauer langsam ausstirbt. Die nachfolgende Generation der Babyboomer aus den Jahrgängen 1952 bis 1966 ist zwar zahlenmäßig und wirtschaftlich stark, schwächelt allerdings beim Spenden.
 
Jede Generation spendet anders. Und genau darauf muss Fundraising reagieren, wenn es auch in Zukunft erfolgreich sein will. Das Spendenvolumen insgesamt ist derzeit hoch. 2017 lag es bei 5,2 Milliarden Euro, 2016 sogar bei 5,3 und 2015 bei 5,5 Milliarden. Diese Summen werden allerdings von immer weniger Spendern gestemmt, die immer mehr spenden. 2016 spendeten noch 22,1 Millionen Deutsche, 2017 waren es nur noch 21 Millionen. Dieser Trend ist für das Fundraising eine Herausforderung. Doch wie reagieren wir darauf? Genau darum geht es beim 21. Bad Honnefer Fundraising Forum.
 
Die Referentinnen und Referenten des Forums nehmen die Frage in den Blick, welche Auswirkungen der Wechsel der Spendergenerationen haben wird. Was wissen wir über die nachkommenden Generationen? Wie sehen die neuen Zielgruppen aus? Und wie können wir sie erfolgreich zum Spenden animieren? Brauchen wir dazu neue Themen und Projekte? Brauchen wir neue Kanäle und Bezahlwege? Und können wir  überhaupt noch jung? Schließlich sind viele von uns inzwischen selbst in die Jahre gekommen. Generationenwechsel im Fundraising das heißt auch, die Fundraiserinnen und Fundraiser werden jünger. Um all diese Fragen geht es beim 21. Bad Honnefer Fundraising Forum. Wie immer liegt der Schwerpunkt der Vorträge auf der Praxis. Und es gibt ausreichend Gelegenheit zum Nachhaken, Fragen, Diskutieren und Netzwerken.

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